Castrì di Lecce

Castrì di Lecce ging 1353 in den Besitz der Familien Lettere und Condò über, die den Ort in zwei Dörfer unterteilten.

Der Besitz der Lettere ging 1396 an die Francone über, und der verbleibende Teil 1452 an die Guarino. Der Ortsname wurde zu Ehren der Besitzer in Castrifrancone und Castriguarino geändert.

In Castrì trifft man auf zwei Menhire , die ‚Della Luce‘ und ‚Croce‘ genannt werden. Der erste steht bei einer Kapelle, die der Madonna della Luce geweiht ist, der zweite an der Straße nach Pisignano.

 

 

Der Palazzo der Barone Guarino in Castrì präsentiert sich als befestigter Palast des 16. Jhdts. Bei Modernisierungsarbeiten ergänzte man ihn um ein Portal mit Loggia, um den strengen Stil des Gebäudes etwas abzumildern.

Die Pfarrkrche S. Maria della Visitazione ist nicht vollständig erbaut worden, ihr fehlt der zweite Teil des Prospekts.

1734 errichtete man die Kirche S. Vito im Stil Borrominis. Der Altar wird von einem Gemälde mit der Madonna im Rosenhag geschmückt.

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