Squinzano

Squinzano ist ein bedeutender Ort in der Provinz von Lecce, wovon er circa 14 km entfernt liegt. Es ist die nördlichste Gemeinde des Salento.

Die römische Siedlung Quintianum (danach Quinzano und schließlich Squinzano) lag an derselben Stelle, an der der Konsul Tito Quinzio Flaminino um 190 a.C.  seinen Wohnsitz errichtet hatte, die Villa Quintiana.

In der zweiten Hälfte des XII. Jhdts., nach der kompletten Zerstörung der messapisch-römischen Nachbarstadt Valesio, vergrößerte sich der Ort. Viele Flüchtlicnge siedelten sich an. Vom XI. bis XV. Jhdt. gehört die Siedlung zur Grafschaft  Lecce.

Sie geht später an die Orsini del Balzo über, dann an Ferdinand I. von ‚Aragona. 1480 wurde sie von den türken dem Erdboden gleichgemacht und wieder aufgebaut. 1560 erklärt sich Squinzano für unabhängig

1633 wird es jedoch zum Eigentum der Brancaccio, danach der Erriquez und schließlich der Filomarini erklärt.

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