Supersano

39 km von Lecce entfernt liegt Supersano, das schon in der Vorgeschichte besiedelt war. Das wird von den hier entdeckten Menhiren bestätigt.

Dieses Gebiet wurde wegen der besonders ergiebigen Weiden und Eichen, die die Hauptvegetation bilden (wie z. B. der Wald Belvedere) intensiv als Weideland und zur Viehzucht genutzt.

Während der Herrschaft der Normannen gehörte der Ort den Orsini del Balzo, und später ging er an die Aragona, die Carafa del Traetto, und endlcih an die Gallone, Fürsten von Tricase. Bis 1806, als das Feudalwesen abgeschafft wurde, blieb er unter ihrem Einfluss.

Der Menhir Coelimanna, nach der nahegelegenen Kirche, ist eine der Sehenswürdigkeiten der Gegend.

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