Gallipoli

Die Stadt Gallipoli, mit dem Namen ‚Schöne Stadt‘, der aus dem Griechischen kommt, ist eine echte Perle des Jonischen Meeres. Sie war Fischerhafen und Festung im Kampf gegen die Türken, ein Ort voll orientalischen Charmes. Sie ist mit ihren Sträßchen, den historischen Monumenten und den Düften einer exquisiten lokalen Küche umgeben von traumhaften Stränden.

Charakteristisch ist die Zweiteilung des Städtchens in Altstadt und Neustadt. Die Altstadt liegt auf einer Kalkinsel, die mit dem Festland durch eine gemauerte Brückenkonstruktion verbunden ist. Es gibt dort viel zu sehen an antiken Gebäuden, Fresken und mehr.

Um die Angriffe der Feinde abzuwehren, legte man 1500 die Stadtmauern an, die gegen Ende des 19. Jhdts. in der Höhe ausgebaut wurden. Sie wurden so zu Panoramastraßen, die die ganze Insel umgeben. Im Süden sieht man von hier aus die Bucht des Kaps ‚Promontorio del Pizzo‘.

Im Westen kann man den Taubenfelsen ‚Scoglio dei Piccioni‘, Die kleine Insel Isolotto del Campo und an besinders klaren Tagen die Berge ‚Monti della Sila‘ sehen. Im Südwesten liegt die Isola di Sant‘ Andrea mit ihrem Leuchtturm.

Wenn man die Brücke überquert trifft man auf den Griechisch-Römischen Brunnen, der als der älteste Italiens angesehen wird. Der Corso Roma teilt die Stadt in zwei Hälften ‚Scirocco‘ und ‚Tramontana‘ genannt, und hier entlang gelangt man in die Neustadt.

Zur Stadt, die bei Touristen sehr beliebt ist, gehören bezaubernde Strände, die man von den Hotels und Campingplätzen aus besuchen kann. Die Wirtschaft Gallipolis stützt sich daher auf Tourismus, Fischfang und Handel.

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